Mitteilung
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Über uns

Wir begleiten Menschen, die andere beim Lernen begleiten.

Praxismentoring bedeutet für uns weit mehr als die Anleitung von Auszubildenden im Kita-Alltag.

Praxismentor übernehmen eine besondere pädagogische Aufgabe: Sie schaffen Lerngelegenheiten, geben Orientierung und Rückmeldung, regen zur Reflexion an und unterstützen angehende pädagogische Fachkräfte dabei, zunehmend selbstständig und professionell zu handeln.

In unseren Seminaren möchten wir deshalb nicht nur Methoden und Fachwissen vermitteln. Entscheidend ist für uns die Verbindung mit der konkreten Praxis der Teilnehmenden.

Erfahrungen aus dem Kita-Alltag, unterschiedliche Sichtweisen, Fallbeispiele und gemeinsame Reflexion gehören genauso zur Qualifizierung wie theoretische Grundlagen.

Unser Verständnis von Lernen

Wir verstehen die Teilnehmenden unserer Kurse als erfahrene pädagogische Fachkräfte, die bereits umfangreiche Kompetenzen und Praxiserfahrungen mitbringen.

Unsere Aufgabe als Dozierende sehen wir darin,

  • fachliche Impulse zu geben,
  • Erfahrungen miteinander ins Gespräch zu bringen,
  • unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen,
  • Methoden für die Begleitung von Auszubildenden zu vermitteln,
  • Reflexionsprozesse anzuregen
  • und den Transfer in die eigene berufliche Praxis zu unterstützen.

Dabei darf Lernen auch Freude machen.

Uns sind eine offene Arbeitsatmosphäre, Austausch auf Augenhöhe und ein möglichst hoher Praxisbezug wichtig.

Jessica Franke M.A. (Soziale Arbeit)

Jessica Franke ist seit mehreren Jahren als Lehrkraft im Bereich Sozialpädagogik tätig und unterrichtet an der Schule in den verschiedenen pädagogischen Fachbereichen.

Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Begleitung von Auszubildenden während ihrer praktischen Ausbildungsphasen. Als Betreuungslehrkraft begleitet sie sowohl Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule als auch Studierende der Fachschule und steht dabei in engem Austausch mit den Einrichtungen der praktischen Ausbildung.

Durch ihre Tätigkeit verbindet sie die schulische Perspektive mit den Erfahrungen aus den Praxisfeldern der Auszubildenden. Diese Verbindung fließt unmittelbar in die Qualifizierung zum Praxismentoring ein.

Ihre besonderen Schwerpunkte liegen in der pädagogischen Begleitung von Lernprozessen, Reflexion, Beratung, Kommunikation sowie in der Verknüpfung von Theorie und Praxis.

Was mir beim Praxismentoring wichtig ist:

„Praxismentoring bedeutet für mich, Auszubildende in ihrer Entwicklung aufmerksam und verlässlich zu begleiten. Gute Begleitung braucht Zeit, Klarheit, Vertrauen und die Bereitschaft, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Besonders wichtig ist mir, dass Praxismentorinnen und Praxismentoren ihre eigene Rolle bewusst gestalten und Auszubildende dabei unterstützen, zunehmend sicherer, selbstständiger und reflektierter zu handeln.

Im Seminar entsteht durch den Austausch der Teilnehmenden ein wertvoller Raum, in dem Erfahrungen geteilt, Fragen gemeinsam betrachtet und neue Perspektiven für die eigene Praxis entwickelt werden können.“

Dipl.-Soz.päd (FH) Martin Bautz

Seit mehr als 15 Jahren begleite ich angehende pädagogische Fachkräfte auf ihrem Weg in den Beruf.

Bevor ich als Berufsschullehrer für Sozialpädagogik tätig wurde, arbeitete ich als pädagogischer Leiter einer privaten Einrichtung. In dieser Funktion habe ich über viele Jahre zahlreiche Auszubildende und Studierende in ihrer praktischen Ausbildung begleitet, angeleitet und in ihrer fachlichen Entwicklung unterstützt. Diese unmittelbaren Erfahrungen aus der Praxis prägen bis heute meinen Blick auf gelingende Ausbildungsprozesse und auf die Anforderungen an eine gute Praxisanleitung.

Heute bin ich als Berufsschullehrer für Sozialpädagogik und als Abteilungsleiter einer Berufsfachschule tätig. Dabei beschäftige ich mich intensiv mit der Verbindung von schulischer Ausbildung und pädagogischer Praxis. Die Organisation und Begleitung der praktischen Ausbildung gehört ebenso zu meinen Aufgaben wie die Zusammenarbeit mit Auszubildenden, Lehrkräften und Einrichtungen.

Durch diese beiden Perspektiven, als ehemaliger Anleiter in der Praxis und heute als Lehrkraft in der schulischen Ausbildung, kenne ich die Anforderungen und Herausforderungen von Praxismentoring aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Diese Erfahrungen fließen unmittelbar in die Qualifizierung ein.

Meine besonderen Schwerpunkte im Praxismentoring liegen in den Bereichen Reflexion, Rollenklärung, Beratung, methodisch didaktische Planung sowie professionelle Beobachtung und Bewertung von Lern und Entwicklungsprozessen.


Was mir beim Praxismentoring wichtig ist:

„Gutes Praxismentoring gibt Orientierung, schafft Verlässlichkeit und trägt entscheidend zur Qualität der Ausbildung bei.

Gleichzeitig lebt Praxismentoring vom Austausch. Im Seminar treffen Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, Sichtweisen und Ideen aufeinander. Genau darin liegt für mich ein besonderer Wert: Bewährtes wird bestätigt, neue Perspektiven entstehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die eigene Praxis werden sichtbar.

Dieser gemeinsame Erfahrungsschatz stärkt Praxismentorinnen und Praxismentoren und damit auch die Auszubildenden, die sie begleiten.“